Diese Seite wurde persönlich für Dich vorbereitet. Bitte gib das Wort ein, das Du erwartest.
Bevor wir morgen über Details sprechen, möchte ich Dir die Idee einmal als Ganzes zeigen. Nicht als Pitch, nicht als Vertrag. Als Brief.
Was hier folgt, sind drei Stufen — was ich Dir konkret biete, was wir gemeinsam bauen können, und wo wir in fünf Jahren stehen wollen. Dazwischen fünf Klauseln, die unsere Souveränität schützen, der PR-Bogen über vierundzwanzig Monate, und die Zahlen.
Lies es in Deinem Tempo. Markiere, was Du anders sehen würdest. Morgen sprechen wir.
Zwei Häuser. Souverän. Eigenständig. Aber zwischen uns eine zehn Minuten lange Fahrt — und in fünf Jahren ist genau diese Strecke die Antwort auf Baiersbronn.
Fünf Dinge, die ab dem ersten Tag liegen — quantifizierbar, planbar, ohne Akquise-Kosten für Dich.
22 Suiten · 4 500–5 000 Nächte pro Jahr · ADR 370 €+. Bei einem Cover-Anteil von 15–25 % aus dem Hotel: 150–250 k € Restaurant-Umsatz, ohne dass Du dafür ein Marketing-Budget einsetzen musst.
Mein erstes Versprechen ist Zahl, nicht Story.
Drei bis vier Tische pro Abend, bis 17 Uhr des Vortages reservierbar. Mein Concierge briefet beide Seiten — Allergien, Anlass, Lieblingsweine. Keine Walk-ins, die Deinen Service stören. Kein leerer Tisch um halb neun.
Alle zwanzig Minuten zwischen 18 und 22:30 Uhr. Branded, geteilte Kosten — siebzig zu dreißig zu meinen Lasten, weil meine Gäste fahren. Die Fahrt selbst wird Teil der Experience: kein Auto, kein Alkohol-Stress, purer Genuss.
Zehn Minuten sind die richtige Distanz: nah genug, fern genug.
Ein gemeinsamer Vertrag, eine Stimme nach außen. Budget-Split zwei Drittel zu meinen Lasten, ein Drittel zu Deinen. Schweizer Quellmarkt-Anker, den Du allein schwerer aufbauen würdest. Lars Ammer bleibt Deine persönliche Stimme separat — wir bündeln nur die Marken, nie die Person.
Hero-Bilder, Story-Texte, Key-Facts — jeder Journalist hat sofort Material. Du musst kein eigenes Press-Kit komplett produzieren. Bei Personal-Press — Falstaff-Exklusiv, FAS-Interview — bleibt jede Marke souverän. Lars für Dich, Faulhaber für die Häuser.
Fünf Programme, die das Gewicht beider Häuser erhöhen — geringer operativer Eingriff für Dich, hoher Brand-Hebel.
Trüffel-Wochenende im November, Spargel-Tage im April, Wein-Wandern im Mai, Wild & Wein im Oktober. Kuratierte Premium-Bundles. Pro Event ein Konzept-Tag Deinerseits, die operative Umsetzung übernehme ich. 30–50 Buchungen pro Event à 1 500 € — 50 bis 100 k € Zusatzumsatz pro Jahr, beidseitig.
Zwei Nächte bei mir. Ein Abend bei Dir. Ein Tag Region-Erkundung. Vier bis sechs Slots pro Jahr — ein Termin statt zwei separat. Doppelte Pressetiefe pro Slot, halbe Kosten, eine zusammenhängende Geschichte.
Schultze & Braun Achern, Le Cercle Baden, Wackenhut Baden-Baden. Achim Frank macht den Erstkontakt für beide Marken. Mein Haus übernachtet, Deins kateriert. Fünf bis zehn Corporate-Buyouts pro Jahr à 30 k €.
Eine Visitenkarte, zwei Häuser.
Signature Konfitüren, Gewürze, Fonds — Pauls Rezept, lokale Lohnmanufaktur, mein Verkauf. Marge sechzig bis siebzig Prozent. Brand-Touchpoint, der mit dem Gast nach Hause geht. Wir klären morgen, wer produziert.
Maximal vier bis sechs Suiten pro Tag. Vorbestellung einen Tag vorher. Aufpreis 35 € pro Gast. Dein Team kuratiert das Konzept, mein Team liefert aus. 600–900 € Zusatzumsatz pro Woche und ein Differential-Erlebnis, das Brand-Halo erzeugt — auch für Gäste, die nicht zu Dir ins Restaurant kommen.
Nicht als Versprechen, sondern als Richtung. Das Bild, das wir gemeinsam aufbauen können, wenn die ersten beiden Stufen tragen.
First mover im nördlichen Schwarzwald. Kein Cluster-Konkurrent zwischen Ortenau und Baden-Baden. Die Destinations-Aura trägt beide Marken — wie Baiersbronn im Süden, aber jünger, schlanker, internationaler.
Stern 2028, voller Hebel 2029/2030. Mein ADR steigt prognostiziert auf 451 € im zweiten Stern-Jahr. Plus 550–760 k € Mehrumsatz für mich pro Jahr. Du hast die Kategorie, ich habe den Multiplikator.
Über Faulhaber, NZZ, Bilanz, das Concierge-Netzwerk Zürich. Schweizer Gäste sind ein Viertel unserer Köpfe, aber gut ein Drittel unseres Umsatzes. Zahlungsbereitschaft höher, Aufenthalte länger, Treue stärker.
Mr & Mrs Smith und Tablet für meine Seite ab Jahr eins, Small Luxury Hotels im zweiten Jahr. Relais & Châteaux als gemeinsames Ziel für 2029/2030 — wenn der Stern sitzt und das Hotel etabliert ist.
„Schwarzwald Reserved" — eine Schirm-Erzählung über beide Häuser, mit dem Potenzial, andere Premium-Häuser der Region einzuladen. Kuratorisch, nicht operativ. Eigene Reichweite. Nicht jetzt entscheiden — ab 2028 ein Gedanke wert.
Eine Idee, die nur funktioniert, wenn die ersten beiden Stufen tragen.
Shuttle · Cross-Concierge · Joint Faulhaber-PR · Press-Trips · Saison-Events · B2B-Pipeline · Hofladen-Produkte · Signature Breakfast
Marken-Identität · Karte und Preisliste · Personal und Team · Pricing-Hoheit · Künstlerische Freiheit
Was schwarz auf weiß muss, bevor wir öffentlich werden. Mein Anwalt schreibt den Draft bis Ende Juli.
Jeder Moment baut auf dem vorherigen auf. Eine zusammenhängende Geschichte vom Falstaff-Drop bis zum Stern.
Du hast die Kategorie.
Ich habe den Multiplikator.
Konservativ kalkuliert, basierend auf JLL-Benchmarks und der Marktreife unserer Kooperation.
Quelle: JLL Hotels & Hospitality (8,8 % ADR-Premium bei assoziierten Sternerestaurants), WTA (30 % Mehrausgaben kulinarisch motivierter Gäste), Marriott International (42 % Luxury-Reisende nennen Kulinarik als primären Buchungsgrund). Eigene konservative Projektion auf Cluster-Effekt.
Wir bleiben zwei Häuser. Souverän. Eigenständig. Beide mit eigener Geschichte, eigener Karte, eigener Tonalität.
Aber wenn wir es gut machen, lesen Gäste in fünf Jahren über Sasbachwalden und Achern in einem Atemzug — und es klingt selbstverständlich. Wie Baiersbronn heute, nur dreißig Jahre jünger und in zwei Marken statt einer.
Mein Hotel öffnet im Dezember. Dein Restaurant im April darauf. Zwischen uns liegt eine zehn Minuten lange Fahrt — und die ist genau die richtige Distanz.
Ich freue mich auf morgen.